BHF-BANK Asset Management

Asset Management

Im Asset Management ist das Leistungsspektrum der BHF-BANK auf die Anforderungen privater und institutioneller Kapitalanleger ausgerichtet. Dabei stehen wir in der Tradition unseres Vorgängerinstituts Frankfurter Bank, das sich um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert als Verwalter von Mündelvermögen spezialisiert hatte und auch beim Neustart des Bankgeschäfts nach dem Zweiten Weltkrieg in der Vermögensverwaltung sehr rasch wieder eine hohe Reputation genoss.

Die BHF-BANK verfügt über zwei Asset-Management-Einheiten: den FRANKFURT-TRUST und den BHF TRUST.

 

FRANKFURT-TRUST

Publikums- und Spezialfonds

Der FRANKFURT-TRUST, 1969 gegründet, ist die Fondsgesellschaft der BHF-BANK. Er eröffnet den Zugang zu den globalen Aktien-, Renten- und Geldmärkten.

Die Portfoliomanager des FRANKFURT-TRUST sind davon überzeugt, dass sich langfristiger Mehrwert bei der Geldanlage nur über aktive Anlagestrategien erreichen lässt. Deshalb nutzen sie sich bietende Chancen und Potenziale an den Kapitalmärkten. Dabei bauen sie auf ihre langjährige Erfahrung und verknüpfen undogmatisch fundamentale und quantitative Selektionsmodelle.

Neben der Zentrale in Frankfurt am Main hat der FRANKFURT-TRUST auch eine Niederlassung in Luxemburg. Dort liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten auf einer individuell zugeschnittenen Fondsadministration für große Vermögensverwalter und hochvermögende Privatkunden.

 

BHF TRUST

Vermögensverwaltung für Privatkunden und Unternehmerfamilien

Der BHF TRUST ist die vielfach ausgezeichnete, unabhängige Vermögensverwaltungsgesellschaft der BHF-BANK. Seit 1984 werden dort Anlagestrategien über alle Anlageklassen hinweg konzipiert und realisiert. Oberste Priorität haben die Sicherung und die risikokontrollierte Mehrung der Kundenvermögen.

Der BHF TRUST bietet individuelle Vermögensverwaltungslösungen an, die auf den Bedarf des jeweiligen Kunden zugeschnitten sind und unterschiedliche Risikoprofile abdecken. Um den Kapitalerhalt zu sichern, wird ein Portfoliomanagementansatz mit einer aktiven Steuerung der taktischen Investitionsquoten innerhalb der in den Anlagerichtlinien festgelegten Grenzen verfolgt. Die Selektion der Einzeltitel ist valueorientiert und nicht an Indexbenchmarks ausgerichtet.